Kreatin & Rote Beete
Warum ich das jetzt wieder fest in meinen Alltag einbaue

Ganz ehrlich: Ich war lange raus.
Sport unregelmäßig, Ernährung so lala und alles, was irgendwie nach „Routine“ aussah, ist Stück für Stück weggebröckelt. Und genau da will ich jetzt wieder hin – nicht perfekt, sondern konstant.
Ein Teil davon ist aktuell ziemlich simpel: Ich nehme wieder täglich Kreatin und trinke regelmäßig Rote-Beete-Saft. Kein Hype. Kein Wundermittel. Sondern zwei Dinge, die für mich gerade einfach Sinn machen.
Warum mir das Ganze nicht komplett neu ist
Das Spannende:
Ich hatte diesen „Shake“ schon früher fest in meiner Routine – damals, als ich noch deutlich aktiver im Krafttraining unterwegs war. Irgendwann ist das Ganze dann eingeschlafen. Wie so viele Dinge.
Jetzt, ein paar Jahre später, greife ich das wieder auf – und es fühlt sich ehrlich gesagt ziemlich gut an. Nicht, weil ich plötzlich alles perfekt mache, sondern weil ich wieder anfange, Dinge bewusst zu tun.
Und an der Stelle:
Grüße gehen raus an cyclist_andy auf YouTube – der hat mich tatsächlich nochmal daran erinnert, wie sinnvoll diese Kombi sein kann.
Warum Kreatin wieder zurück auf den Plan kommt
Kreatin* ist für mich kein neues Thema. Ich habe das früher schon genommen, dann irgendwann wieder sein lassen – wie so vieles. Was ich daran schätze, ist ziemlich klar: Es unterstützt meine Leistung bei kurzen, intensiven Belastungen.
Also genau das, was beim Biken ständig passiert – Antritte, kleine Sprints, technische Passagen. Dazu kommt ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Kreatin hilft auch bei der Regeneration.
Und ganz ehrlich – mit Mitte 40 merkst du einfach, ob dein Körper mitzieht oder nicht.
Ich nehme aktuell wieder täglich 3–5 Gramm. Ohne großes Timing, ohne Ladephase, einfach konstant.
Rote Beete – klingt unspektakulär, ist aber ziemlich spannend
Rote Beete war für mich lange eher so ein „ja, soll gesund sein“-Thema.
Was dahinter steckt, ist aber ziemlich interessant:
Der enthaltene Nitrat wird im Körper zu Stickstoffmonoxid umgewandelt.
Das sorgt unter anderem für eine bessere Durchblutung.
Und genau das kann beim Sport helfen:
- Muskeln werden besser mit Sauerstoff versorgt
- Belastungen fühlen sich etwas „leichter“ an
- Ausdauer kann sich verbessern
Ich trinke den Saft aktuell nicht nur wegen des Sports, sondern auch, weil er allgemein als unterstützend für die Leber gilt.
Und ganz ehrlich:
Es fühlt sich einfach gut an, sowas wieder bewusst in den Alltag einzubauen.
Warum ich beides kombiniere
Das Spannende ist für mich die Kombination:
Kreatin gibt mir Power für kurze, intensive Belastungen. Rote Beete unterstützt eher die Ausdauer und Durchblutung.
Oder anders gesagt:
👉 Das eine ist der Motor
👉 Das andere sorgt dafür, dass der Sprit besser ankommt
Gerade beim Mountainbiken hast du beides ständig im Wechsel.
Wird man dadurch plötzlich ein anderer Fahrer?
Nein. Und das ist mir wichtig zu sagen. Das hier ist kein Shortcut. Kein „trink das und du fliegst den Trail runter“. Aber:
Wenn du eh wieder Struktur in dein Training bringen willst,
wenn du wieder mehr auf deinen Körper achten willst,
dann sind das zwei einfache Bausteine, die dich dabei unterstützen können.
Mein Ansatz: Einfach machen, nicht zerdenken
Ich halte das Ganze bewusst simpel:
- Kreatin & Rote Beete täglich wenn es passt
- kein kompliziertes Timing
- kein Overthinking
Mir geht es gerade nicht darum, alles perfekt zu machen. Sondern wieder in Bewegung zu kommen – körperlich und im Kopf. Und genau dafür fühlt sich das hier wie ein guter Start an.



